Unsere Weinbauern

Alario Claudio, Diano d'Alba

Die Azienda wurde im Jahre 1900 vom Urgrossvater von Claudio gegründet. Seit drei Generationen werden Weintrauben angebaut und mit grosser Hingabe gepflegt und dann verkauft. Erst 1988, als Claudio den Betrieb übernahm, wurden die Trauben im eigenen Keller vinifiziert und in Flaschen abgefüllt. Anfänglich wurde nur die Sorte Dolcetto angebaut, dann folgten Nebbiolo und Barbera, um dann 1995 den ersten Barolo Riva zu produzieren. Die Rebberge sind in den Gemeinden Diano d’Alba, Serralunga und Verduno und die Rebbstöcke haben ein mittleres Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Alle Rebberge haben optimale klimatische Bedingungen. Im Keller befinden sich Barriques aus französischer Eiche, aber auch grosser Fässer mit bis zu 30 Hektoliter Inhalt in denen die Baroli reifen. Pro Jahr produziert Claudio Alario ca. 35‘000 Flaschen Rotwein.
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Alessandro Azienda Agricola, Agliano Terme

Die Azienda Agricola Alessandro ist ein Familienbetreib im Besitz der Familie Gerbi. Sie lieg auf einer Anhöhe mit Sicht auf das Städtchen Agliano Terme. Auf einer Rebfläche von ca. 11 Hektaren produziert die Familie ca. 70'000 Flaschen Rot- und Weisswein. Die Rebberge liegen auf einer durchschnittlichen Höhe von 220 Metern über Meer mit optimaler Ausrichtung zur Sonne. Die Bearbeitung erfolgt in traditioneller Methode ohne Einsatz von Unkrautvertilgungsmitteln und chemischem Dünger. Die Fermentation der Weine geschieht in temperaturkontrollierten Stahltanks, während die Reifung in französischen Barriques erfolgt. 

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Alomondo Giovanni, Montà

Domenico Almondo produziert im Roero oberhalb Canale auf etwas 10 ha um die 50'000 Flaschen Wein. Sein Arneis "Bricco Ciliegie" beeindruckt durch seine Aromen, seine Frische und Frucht und ist auch seiner Eleganz wegen immer unter den allerbesten zu finden. Aufhorchen liessen schon vor Jahren seine drei Rotweine: Der brillante, fruchtige Barbera "Valbianchera", der normale Nebbiolo "Roero" und der Spitzenwein Nebbiolo "Bric Valdiana", eigentliche ein wunderschöner Barolo, aber auch im Roero darf er nicht so heissen. Eine grosse Genugtuung für Domenico ist die bereits zweite Verleihung der "tre Bichhieri" des Gambero Rosso 2004 für diesen Ausnahmewein. Ausserdem weisen alle drei Rotweine ein hervorragende Preis- / Leistungsverhältnis auf!

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Enzo Boglietti, La Morra

1991 übernahm der junge Enzo Boglietti den elterlichen Bauernbetrieb.Er konzentrierte sich ganz auf die Weinproduktion aus den 2,5 Hektaren Rebberge im Familienbesitz. Im Laufe der Jahre wurde die Anbaufläche auf heute 21 Hektaren vergrössert, was eine Produktion von ca. 75‘000 Flaschen Rot- und Weisswein erlaubt. 1996 kam der ältere Bruder Gianni in die Firma. Er und der Vater Renato konzentrieren sich auf die Arbeit in den Rebbergen während Enzo sich um die Gesamtleitung und die Arbeit im Keller kümmert. Grösstes Gewicht wird auf die Qualität der Trauben gelegt. Durch seriöse Bearbeitung des Laubwerks und rigorose Mengenbeschränkung wird erreicht, dass die reifenden Trauben gut belüftet werden, so dass die chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel auf ein Minimum beschränkt werden können. Es werden nur natürliche Dünger verwendet. Alle Trauben werden von Hand geerntet und in kleinen Kistchen von ca. 12 kg Inhalt in den Keller transportiert. Dort werden sie genau kontrolliert, entrappt, gepresst und der Most anschliessend in temperaturkontrollierten Gärtanks vergoren. Die Reifung der Weine erfolgt in Barriques aus französischer Eiche. Die Cru-Barolos werden nach 12 bis 14 Monaten in grosse Eichenfässer von 15 bis 45 Hektolitern Inhalt umgepumpt, wo sie ein weiteres Jahr reifen können, bevor sie in Flaschen abgefüllt werden. Nur Weine die jung auf den Markt kommen (Chardonnay, Dolcetto und einfacher Barbera) werden mit Eiklar gereinigt und vor der Abfüllung filtriert.
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Boveri Luigi Azienda Agricola , Costa Versovato

Auf einer Gesamtfläche von 15 ha produzieren Germana und Luigi Boveri ca. 30'000 Flaschen jährlich. Wie schon ihre Vorfahren bauen sie nur autochtone Rebsorten an, die charakteristisch sind für das Terroir und das Mikroklima in Costa Vescovato, Tortona. Die Weissweine sind Tiomrasso, Cortese und Moscato, die Rotweine Barbera, Croatina und Bonarda. Alle Rebstöcke sind zwischen 25 und 65 Jahre alt und werden nur von Hand bearbeitet und gepflegt. 

Die Weine werden sortenrein vinifiziert und, je nach Typ, in Barriques, grossen Fässern oder Betontanks ausgebaut. Die sorgfältige Arbeit in den Rebbergen und im Keller garantieren für eine hervorragende Qualität. 

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Cascina Adelaide, Barolo

Die Cascina Adelaide ist eine moderne Weinkellerei im Besitz von Amabile Drocco. Sie besitzt Rebberge in den besten Lagen im ganzen Barologebiet. Vom Degustationsraum aus blickt man in die Rebberge (La Preda), in den modernen Keller und auf das Schloss von Barolo, was die historische Dimension des Barolo unterstreicht. Die Baroli kommen aus Barolo, La Morra, Novello und Castiglione Falletto. Interessant ist auch der Weisswein Nascetta, eine autochthone Traubensorte aus Novello, die fast ausgestorben war und nun wieder von wenigen Produzenten kultiviert wird.

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Cascina Chicco, Canale

Das Weingut Cascina Chicco befindet sich im Herzen des Roero, in Canale. Die beiden Brüder Marco und Enrico bauen auf über 20 Hektaren - in den drei Gemeinden Canale, Vezza und Castellinaldo - Reben an, woraus über 100'000 Flaschen produziert werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Produzenten hat diese Familie erst um 1950 begonnen, Wein zu machen. Vor wenigen Jahren ist der Keller vollständig erneuert worden und präsentiert sich heute wahrlich als ein Bijou unter den piemontesischen Weinkellern, ein Muss, den gesehen zu haben! Nebst wunderbar fruchtigen Weissen (Arneis und Favorita) produziert man hier auch Barbera und drei verschiedene Nebbiolo und sogar eine "vendemmia tardiva" (Spätlese) aus Arneis, den nicht zu alkohollastigen "Arcass". 

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Corino Renato, La Morra

Im Jahre 2005 entstand in der Frazione Annunziata in La Morra die neue Azienda von Renato Corino. Mehr als zwanzig Jahre lang arbeiteten er und sein Bruder Giuliano auf dem väterlichen Weingut, bis sich Renato entschloss, eine eigene Azienda aufzubauen. Sein Weingut im Herzen des Rebberges Arborina umfasst eine Fläche von sieben Hektar Rebland, die er zusammen mit seinem Sohn Stefano bearbeitet. Sie produzieren die typischen Rotweine des Piemonts, Dolcetto, Barbera und Nebbiolo. Ihre Cru-Lagen für Barolo sind Arborina, Rocche dell’Annunziata und Barolo Riserva Vecchie Vigne, der aus den Trauben von über 50jährigen Rebstöcken der Lage Rocche gewonnen wird. Alle Weine der Azienda Renato Corino zeichnen sich durch Frische, Reinheit und „Schlankheit“ aus. Sie werden nicht filtriert. Pro Jahr werden ca. 45‘000 Flaschen erzeugt.
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Correggia Matteo, Canale

Nach dem allzufrühen Tod von Matteo Correggia führte seine Frau Ornella Costa die Azienda mit viel Mut, Kraft und Entschlossenheit weiter. Sie blieb den Ideen Matteos treu und produzierte mit ihrem Team Weine allerhöchster Qualität.
Die Böden des Roero sind sandig und mineralisch. Sie enthalten sehr wenig Lehm und wenig Schlick. Dies ergibt feine, elegante Weine mit einem reichen Bouquet. Das Team der Azienda bearbeitet zur Zeit 20 ha Rebland. An den sonnigen Südlagen zwischen Santo Stefano Roero und Canale sind die Cru-Lagen Val dei Preti (Nebbiolo) und Marun (Barbera). Eine weitere Toplage ist Rocche d’Ampsej, wo eine Nebbiolo der Spitzenklasse wächst. Eine grosse Herausforderung für Matteo war der Wunsch, einen Wein im Stile eines Bordeux zu kreiren. Er suchte und fand geeignete Lagen für untypische Traubensorten wie Petit Verdot, Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc um daraus seinen Marne Grigie zu keltern. Die Vinifikation der Weine erfolgt in temperaturkontrollierten Stahltanks, der anschliessende Ausbau in Barriques und grossen Fässern. Heute arbeitet Giovanni, der Sohn von Ornella und Matteo, nachdem er sich zum Oenologen hat ausbilden lassen, in der Azienda mit.
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Fontanabianca, Neive

Aldo Pola, zusammen mit der Ehefrau Luisella und dem Sohn Matteo, bearbeitet ihre 14 Hektar Rebberge in Neive. Von ihrer Azienda aus können sie alle ihre Rebberge, die in einem Talkessel liegen, einsehen. Sie produzieren ca. 60'000 Falschen Wein im Jahr, wovon ca. 17'000 Flaschen Arneis. Die Rotweine sind Dolcetto, Barbera superiore, Nebbiolo und drei verschiedene Barbaresco. Ihre Weine zeichnen sich durch Reinheit und Fruchtigkeit aus und widerspiegeln die Eigenheiten des Terroirs von Neive. Die Philosophie der Familie Pola ist es, den Geschmack und die Feinheit des Trauben im Wein zu erhalten, eben den Geschmack und das Aroma von Neive.

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Grasso Fratelli, Valgrande, Treiso

Alfredo und Luigi Grasso, die beiden Brüder von Esther im Ristorante Rabayà in Barbaresco, kennen wir seit unseren ersten Tagen im Piemont. Fast still und leise haben die beiden in der "Valgrande-Oase" in den letzten 10 Jahren ein beachtliches Niveau erreicht und auch mit ihren Grappas schon manchen verzückt. Rund 70'000 Falschen verschiedenster Produkte, vom Moscato zum Barbaresco ist sozusagen alles vertreten, werden auf 25 "Giorante piemontesi" erzeugt (eine Piemonteser "Giorante" betrgät etwas 3800 Quadratmeter). Im Keller ist der bekannte Oenologe Gianfranco Cordero zuständig.

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Grimaldi Bruna Azienda Agricola , Serralunga

Die Azienda Bruna Grimalid ist ein Familienbetrieb, auf dem 11 Hektaren Rebland möglichst umweltschonend bearbeitet werden. Produziert werden die typischen Rotweine Dolcetto, Barbera, Nebbiolo und Barolo. Bruna übernahm in den 90er Jahren den Familienbetrieb von ihren Eltern und begann die Weine unter ihrem Namen zu vermarkten. Heute gehört sie in Italien zu den besten Weinproduzentinnen. Unterstütz wird sie dabei von ihrem Ehemann Franco und auch ihr Sohn arbeitet neuerdings im elterlichen Betrieb mit.

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Azienda Vitivinicola Nervi, Gattinara

Seit 1906 produziert das Haus Nervi in Gattinara Topweine. Die Hauptrebsorte ist der Nebbiolo, der an den Ausläufern der Alpen, an den stelen Südlagen, hervorragend gedeiht. Nervi besitzt 28.5 ha. Rebland, das vorwiegend von Hand bearbeitet wird (Rebschnitt und Lese). Im Keller stehen Eichenholzfäser von 750 bis 7600 Litern Inhalt, Eichenholz aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Slovenien. Die Top-Nebbiolo reifen 3 bis 4 Jahre im grossen Holz und anschliessend 6 - 12 Monate in den Flaschen. 

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Principiano Ferdinando, Monforte

«Bewohner der Langhe zu sein bedeutet eine unauflösbare Beziehung zur Erde, zu den Weintrauben und zum Wein zu haben!»
Schon anfangs des 20.Jahrhunderts kauften Ferdinandos Vorfahren Rebberge und Landwirtschaftsland in Monforte. Sie bearbeiteten ihr Land mit Freude und Leidenschaft, eine Leidenschaft die über Generationen in Ferdinandos Hände gegeben wurde mit der Hoffnung, sie bewahren und die Produktion verbessern zu können im Einklang mit der Natur. Ferdinando Principiano arbeitet im Rebberg und im Keller rein biologisch. Er verwendet nur natürlichen Dünger und verzichtet auf Herbizide, Fungizide und Insektizide. Im Keller ist nur die Zugabe von Schwefel zulässig und dies auch nur in minimalen Mengen. Grosser Wert wird auf die Hygiene gelegt, so dass weitere chemische Stoffe überflüssig werden. Die Azienda Principiano ist ein Familienbetrieb mit einer Jahresproduktion von ca. 75‘000 Flaschen. Nebst den „normalen“ Piemontweinen Dolcetto, Barbera, Nebbiolo und Barolo produziert er auch einen Freisa (autochthone Traubensorte) und einen Spumante.
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Prinsi Azienda Agricola, Lequio Daniele, Neive

Der erst 28-jährige Daniele Prinsi bewirtschaftet in Neive, einem Nachbardorf von Barbaresco, zusammen mit seinen Eltern ein Weingut von 13 Hektaren Grösse. Ein Familienbetrieb, der in dritter Genration jetzt vor allem mit den Barbaresco-Jahrgängen 1999 und 2000 für Aufsehen sorgt. 42'000 Flaschen, verteilt auf Chardonnay, Sauvignon blanc, Dolcetto, Barbera, Calvario (Nebbiolo/Barbera) und zwei Barbaresco (Normale und die Lage "Gallina") werden abgefüllt.
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Roddolo Flavio, Monforte d'Alba

Erst seit Ende 2000 verfolgen wir die Arbeit von Flavio Roddolo. Er ist einer der Produzenten, der die traditionelle Linie vertritt. Barriques liegen zwar in seinem Keller, verwendet werden nie ganz neue. Sozusagen im Alleingang bewirtschaftet er hoch oben in Monforte an traumhafter Lage einen 6-Hektarenbetrieb. In normalen Jahren kann er gut 20'000 Flaschen Wein abfüllen. Immer wieder gelingt es ihm, herrliche, auch lang haltbare, kräftige Dolcettos und Barberas zu produzieren, die er ein Jahr später als die anderen auf den Markt bringt. Sein Paradestück ist zweifellos der gesuchte reine Cabernet "Bricco Appiani", von dem er nur einiges über 1000 Flaschen macht. Die Preis-/Leistungsauszeichnung aber gehört klar dem eleganten Barolo.

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Scavino Paulo, Castiglione Falleto

Ihn kennen wir als äusserst sympathischen Produzenten von grossen Barolos, Barolos absoluter Weltklasse, geschmeidig, elegant, schon bald trinkbar, aber auch überaus lagerfähig. Sein "Bric del Fiasc" ist auch in weniger guten Jahren ein Prunkstück. Neuerdings wird das Gut von seiner Tochter Enrica geführt. Dank den freundschaftlichen Beziehungen dürfen wir wieder die Weine importieren.

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Socvero Andrea, Costigliole d'Asti

Nach drei Genrationen setzt der junge Andrea Scovero seit 1990 den von seinem Grossvater eingeschlagene Weg fort. Mit grosse Leidenschaft baut er auf nur 3 Hektaren Dolcetto- und Barberatrauben sowie Nebbiolo an. Insgesamt lassen sich daraus zirka 10'000 Flaschen "Ciapin" und Barbera superiore, der noch etwa 10 Monate in Barriques ausgebaut wird, und einige  100 Flaschen Nebbiolo, herstellen. Das Weingut befindet sich in Bionzo, einem Vorort der Gemeinde Costigliole, im Herzen des Monferrato, auf einer Höhe von 350 m über Meer.

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Sobrino Luca und Piero, Cascina del Cavagnè, Costigliole d'Asti

Der 8 Hektar umfassende Weinbaubetrieb der Sobrinos, in der Fraktion S. Anna gelegen, existiert seit drei Generationen. Moderne und traditionelle Technik im Keller garantieren für exzellente Weine. Abgefüllt werden um die 15'000 Flaschen pro Jahr. Die Rebberge befinden sich auf einer Höhe von ungefähr 280 m, auf ton- und kalkhaltigen Böden. Ab 2005 verzichtet Luca fast gänzlich auf den Einsatz von Barriques: Sein im Holz ausgebauter Barbera superiore wird zu 100% in Botte grande von 5000 Litern ausgebaut, seine weiteren Weine, der Bianco (80% Arneis / 20% Favorita), der Bonarda, der Dolcetto Monferrato und Barbera normale ausnahmslos im Stahltank.

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Voerzio Roberto, La Morra

Roberto Voerzio unser "Mann der ersten Stunde" im Piemont, jung, dynamisch, lebenslustig, will "seine" Weine machen, individuelle, grosse Produkte. Sein Philosophie heisst rigorose Ertragsbeschränkung, weniger Trauben am Stock, dafür bessere (und was für eine!) Qualität. Sein grosser Barbera (nur in Magnumflaschen) legt diesbezüglich ein Zeugnis ab. Roberto wird auch dank seiner drei Barolos von Fachleuten heute in einem Atemzug mit Angelo Gaja genannt.

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